Peter Zimmermann
Peter Zimmermann
Theater 19 Uhr 63
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                              TIP des Tages in der "TZ"  "AZ" und "SZ"
                        TIP des Tages   >TZ<.   vom 05.März  2004
                        TIP des Tages   >AZ<.   vom 25. Sep. 2009
                        TIP des Tages   >SZ<.   vom 27. Jan.  2003
>Über die Leichtigkeit des Streitens<
Nicht zuletzt durch die äußerliche Gestalt  des hageren und zerbrechlich wirkenden Akteurs sind optische Parallelen erkennbar, die jedoch nicht über die eigenständige Kunst Zimmermanns hinwegtäuschen können. "Die Karlstadt" wie seine bekannte Partnerin oft gennant wird, lebt ebenso in neuer Form auf. Brigitte Gründinger verleiht ihr eine eigene satirische Note.
                                                                   "Münchner Merkur" (Erding)
                                                                                     11. Nov. 2005
>Semmelnknödeln und Hiroshima<
Freie Plätze waren Mangelware beim Kabarettprogramm von Brigitte Gründinger und Peter Zimmermann auf Deutschlands höchstgelegener Künstler Bühne im Gasthof "Goldenes Kreuz" in Gunzesried. In dem Programm konzipiert "rückwirkend zum dritten und vorwirkend zum 207. Geburtstag" von Karl Valentin, präsentierte das Duo Gründinger/Zimmermann verwickelte Wortklaubereien, kurze komische Szenen von teilweise absurder Logik sowie Monologe und Dialoge voll Komik und beißender Ironie. So gab Peter Zimmermann die tragisch-komische Figur des Buchbinders Wanninger und klärte im Dialog mit Brigitte Gründinger die zentrale Frage, warum die Semmelknödel eigentlich Semmelnknödeln heißen müssen.
                                                                                               "Allgäuer Zeitung"
                                                                                    14. Aug. 2005
>Geniale Wortklauberei<.
Ein spindeldürres Männlein im abgewetzten Frack, dazu eine resolute, eher bodenständige Frau. Was die Darsteller in Gunzesried auf die Bühne bringen, ist ein Genuss für Augen und Ohren. Da nehmen sich zwei den großen, einzigartigen Karl Valentin und die ihm ebenbürtige Liesl Karlstadt zum Vorbild und scheitern daran nicht. Hinzu kommt die Selbstverständlichkeit, mit der sie die Szenen aus dem skurrilen Alltag inszenieren. Oft bekommt der Zuschauer das Gefühl, mitten in der Stube des Paares zu sitzen und wie zufällig Zeuge der genialen Diskurse um Briefe, Brillen, Kragenknöpfe, Theaterkarten oder die obligatorischen "Semmelnknödeln" zu werden.
                                                                                               "Allgäuer Zeitung"
                                                                                    10. Aug. 2004

> Das Absurde im Alltag <.

Doch es gibt auch den anderen Valentin, der wegen „Elendstendenzen“ vom
NS – Regime verboten wurde, dessen Sendereihe „Es dreht sich um Karl Valentin“ im BR 1946 nach nur fünf Folgen eingestellt wurde –sie war dem Publikum zu pessimistisch. Die beiden Schauspieler schlossen mit Valentins letztem, von ihm selbst nicht mehr gespielten Dialog:
„Vater und Sohn über den Krieg“.
Ein bewegender Abschluss eines schönen Abends voller zuweilen sentimental stimmender Heiterkeit.
                                                                              „Starnberger SZ“
                                                                               29./30. Nov. 2003

> Valentin war und ist nicht zu kopieren <.

Vor dem Hintergrund dieser unumstößlichen Wahrheit aber war ihr Auftritt in
Raabe’s Wirtshausbrettl am Donnerstag ausgesprochen gelungen.
                                                                       „Starnberger Merkur“
                                                                               29./30. Nov. 2003


> Ententraum mit saftigen Semmelknödel <

Karl Valentin und Liesl Karlstadt nicht kopieren zu wollen, sondern durch die
eigenen Charaktere zu einer eigenständigen Interpretation zu finden,
überzeugen sie souverän ihre Zuhörer. Eine gelungene Hommage für den groß
artigen Karl Valentin, die nach einem ausgiebigen Programm ein sichtlich erheitertes Publikum nach Hause entließ.
                                                             „Münchner Merkur“ (Würmtal)
                                                                               11./12. Okt. 2003


> Gegenbild des widerspenstigen Bürgers <

Am Ende bleibt, was ohnehin zunehmende wachsende Gewissheit wird: Dass
Valentin eben doch ohne Valentin geht. Und auch gehen soll. Denn die geziel
te Auswahl der Stücke belegt auch im zweiten Programm, dass Valentin eben auch ausgesprochen zeitnah ist.
                                                       „Süddeutsche Zeitung“ (Würmtal)
                                                                                     10. Okt. 2003


> Zwischen Humor und bitterem Ernst <.

Das er nicht nur „humorig“ sondern auch politisch sein kann, bewies er mit  der Szene „Vater und Sohn über den Krieg“, in der, der Schwindel der Kapitalisten über die Arbeiter siegt und das Volk nicht gefragt wird.
                                                                                                „Erdinger Merkur“
                                                                                    25. März 2003


> Einmal vorbei – ist immer vorbei <

Und dass sie beim ausgiebigen Schlussapplaus im wohlgefüllten Gräfelfinger 
Bürgerhaus erklärten, als Zugabe hätten sie die „Semmelknödel“ einstudiert, 
diese aber vorher schon gespielt, damit es nicht lange dauert, das ist Karl
Valentin pur.
RESPEKT !
                                                       „Süddeutsche Zeitung“ (Würmtal)
                                                                                     30. Jan. 2003


> Karl Valentin kehrt für einen Abend zurück <

Rein optisch ließ sich auch eine gewisse Ähnlichkeit Peter Zimmermanns zur
Person des Autors nicht von der Hand weisen. Im schwarzen Frack mit
schelmisch –lausbubenhaften Gesichtsausdruck grantelt er reserviert zynisch
im bayerischem Tonfall im Duett mit der gleichfalls hervorragenden Liesl
Karlstadt Brigitte Gründinger. Als letzte Szene der nachdenkliche Dialog
„Vater und Sohn über den Krieg“; ein Jahr vor seinem Tod – 1948 in Planegg – entstanden, von ihm nie zur Aufführung gebracht und leider aktueller denn je. Hier beleuchten die zwei den Münchner Volkskomiker von seiner philoso-
phischen nachdenklichen Seite.
                                                             „Münchner Merkur“ (Würmtal)
                                                                                     29. Jan. 2003


> Das original nicht weit verfehlt <.

Wahre Lachsalven lösten Brigitte Gründinger und Peter Zimmermann am Samstag im Exinger Theaterstad’l aus. Die Interpretation von Brigitte
Gründinger und Peter Zimmermann fesselten die Zuschauer. Dieselbe dürre Gestallt, der schwarze Frack mit weißem Hemd, das etwas traurige ausdruckstark Gesicht, die knarrige Stimme und der unverwechselbare bayerische Tonfall. Dazu die „Liesl“ hervorragend interpretiert von Brigitte Gründinger.
                                                 „Landauer Zeitung/Vilstaler Zeitung“
                                                                                    20. Sep. 2003

 

Perfekt in Dialekt, Gebärden und Ausdruck brachten die beiden das Publikum zum lachen, schmunzeln und nachdencken.
                                                                               „Stadtbücherei Gärtringen“
                                                                                       19. März 98


> Nicht nur Volkskomiker für Schenkelklopfer <

Eindrucksvoll auch die Schlussszene „Die Fremden“ und das Gespräch des
Sohnes mit dem Vater über den Krieg, seinen Sinn und seine Ursachen.
Dieser Sketch legt die anarchistische Seite Valentins offen, und zeigt das Valentin eben nicht nur der Volkskomiker für Schenkelklopfer war.
Beeindruckend wie Zimmermann den Vater darstellt, der verzweifelt seine Ohnmacht über seine Tätigkeit als kleiner Rüstungsarbeiter vor seinen bohrenden fragenden Sohn preisgibt.
                                                                                                    „Filder Zeitung“
                                                                                        17. Feb. 98


> Die Logik des Absurden <.

Umständliche Wortwahl, sich überschlagende Sätze, Wortklaubereien der
Querdenker Valentin wurde brillant von Peter Zimmermann interpretiert,
auch seine Gesten erinnerten an den Komiker mit der knarrigen Stimme.
                                                                    „Rhein-Neckar-Zeitung“
                                                                                        08. Okt. 96



> Ein Valentin-Abend in ursprünglicher Art“ <

Die Reaktion des Publikums in der vollen Stadthalle kam prompt. Spontaner Szenenapplaus und glucksendes Gelächter unterbrachen immer wieder die 
Aufführung. Nicht neue, aktualisierende Schwerpunkte wurden krampfhaft gesetzt, sondern die beiden spielten die Szenen in ihrer ursprünglichen
Wirkung voll aus.
                                                                             „Taunus Zeitung“
                                                                                        04. Okt. 96



> Dialektik der beredten Sprachlosigkeit <.

Da saß jede Pointe, da stimmte jede Geste. Ohne das legendäre Paar Liesl
Karlstadt / Karl Valentin zu imitieren, gelang dem Duo ein authentisches
Revival.
                                                                                     „Rheinpfalz“
                                                                                       31. Aug. 96



> Beide gleich dumm <.

Eine furiose Valentin-Revue, sie münchnerisch -g’schert; er philosophierendes Zwetschgenmanderl.
                                                     „Süddeutsche Zeitung“ (Starnberg)
                                                                                        13. Feb. 96



> Vom nachdenklichen Linksdenker <.

Brillant von Peter Zimmermann interpretiert, auch seine Gesten erinnerten
an den Komiker mit der „knarrigen Stimme“ Zimmermann und seine Partnerin ergänzten sich perfekt in ihrem Rollenspiel, die beiden sind eineingespieltes Team.
                                                                       „Starnberger Merkur“
                                                                                         25. Juli 95



> Gelungenes Revival zweier Komikerstars <.

Ein gelungene zweifach ausverkaufte Vorstellung.
                                                                      „Kitzbüheler Anzeiger“
                                                                                       05. Nov. 94



> Er hätt’ seine Freude ghabt <

                Verstecken haben’s sich nicht  müssen hinter dem Vorbild dem übermächtigen, die zwei Münchner. Und nachgemacht ham’s auch nix, weil das würde auch nicht gut gehen. Aber die Texte, die Karl Valentin zurücklassen hat müssen, als er 1948 der Erde hat Lebewohl sagen müssen, die ham’s zum Leben erweckt, mei, und wie !
                                                                         „Mindener Tagblatt“
                                                                                       26. Sep. 89



> Spaß an der Sprache <

Valentins Logik des Absurden und seine Wortakrobatik die, die beiden Darsteller mit unverwechselbarem bayerischen Tonfall gut, zwei kurzweilige Stunden vorführten sind so unverbraucht wie eh und je.
                                                                           „Volksblatt“ (Berlin)
                                                                                        17. Feb. 88


> Immer denkt’s in mir <

Auswahl und Darbietung der Szenen vermitteln ein authentisches Bild von dem Münchner Karl Valentin.
                                                                      „Tagesspiegel“ (Berlin)
                                                                                        18. Feb. 88



Jede Szene wirkte auf ihre Art brillant und originell, was den Darstellern ein gutes Zeugnis ausstellt.
                                                               „Anzeiger der Stadt Kloten“
                                                                                       26. Sep. 86


> Ganz saudumm war das noch nicht <.
Brillant, geistreich und hintergründig, die Wortspielereien, die Dialoge und Szenen.
                                                                      „Züricher Unterländer“
                                                                                       15. Sep. 86


> Höhepunkte der Wort -und Denkrabulistik <
ein Abend der ausgiebigsten Bauchfellgymnastik, aber auch der leisen Nachdenklichkeiten.
                                                                           „Esslinger Zeitung“
                                                                                        18. Okt. 83
 
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